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Ein klarer Favorit und sechs Schweizer

Den ersten Titel holte Paris Saint-Germain bereits: Der Meister gewann in Tel Aviv letzte Woche den Supercup gegen Cupsieger Nantes deutlich mit 4:0 Bild: KEYSTONE/AP/Ariel Schalit
Frankreich – Am Freitag beginnt die neue Saison in Frankreichs Ligue 1 mit dem altbekannten Favoriten. Paris Saint-Germain dürfte unantastbar sein. Spannung verspricht das Rennen um die Champions-League-Plätze.

Paris Saint-Germain wird neu von Christophe Galtier trainiert. Der Nachfolger von Mauricio Pochettino soll das Starensemble mit Kylian Mbappé, Neymar und Lionel Messi zum Champions-League-Titel und zur elften Meistertrophäe führen.

Die ernsthaftesten Konkurrenten in der Heimat dürften Lyon und Monaco mit dem neu verpflichteten Breel Embolo sein. Aber auch Marseille, Rennes und das wieder von Lucien Favre trainierte Nice mit Jordan Lotomba sind für eine Top-3-Klassierung gut.

Neben Embolo und Lotomba sind drei weitere Schweizer Spieler in der Ligue 1 am Start. Der aus der Challenge League nach Frankreich gewechselte Kevin Spadanuda eröffnet die Saison am Freitag mit dem korsischen Aufsteiger Ajaccio gegen Lyon. Der Mittelfeldspieler wird wie Goalie Yvon Mvogo mit Lorient wohl gegen den Abstieg spielen. Jonas Omlin, der zweite Schweizer Keeper in der Ligue 1, startet in seine dritte Saison mit Montpellier.

Keystone-SDA