Am 18. Januar 26: Verantwortung übernehmen, Marion Sontheim wählen
Es geht in diesen Tagen nicht um einen gewöhnlichen Urnengang, und auch nicht nur um einen Namen auf einem Stimmzettel. Es geht um das Herz unserer Gemeinde, um die Frage, ob Bottighofen in stürmischen Zeiten Haltung zeigt – oder ob wir uns in Misstrauen und Müdigkeit verlieren. Ich spreche nicht aus Distanz, ich spreche als jemand, der seit Jahren mitten in den Kommissionen unserer Dorfpolitik steht. Ich habe gesehen, wie Menschen sich einsetzen, damit unser Dorf weiterkommt – damit Gemeinderat, Verwaltung, Kommissionen und all die Projekte funktionieren, die unsere Zukunft prägen: vom Dorfzentrum über Verkehr bis zur Arbeit mit Jung und Alt. In dieser Stunde steht eine Frau im Zentrum, die seit Jahren Verantwortung trägt: Marion Sontheim. Sie kennt die Dossiers, sie versteht die Finanzen und sie hält unser Dorf in einer Phase zusammen, in der andere längst gegangen wären – und all das tut sie als interimistische Gemeindepräsidentin, ohne dafür einen Franken zusätzlich zu erhalten. Während viele von uns von aussen kommentieren, steht sie vorne – sichtbar, angreifbar – und sie bleibt.
Wir alle kennen das: Wir reden darüber, wie „man“ es besser machen müsste. Wir diskutieren an Stammtischen, in Chats, in Kommentaren. Doch echte Führung entsteht nicht in der Zuschauerreihe. Echte Führung heisst: hinstehen, wenn es weh tut. Verantwortung heisst: sich nicht wegducken, wenn der Wind kalt bläst. Am 18. Januar liegt es in unserer Hand, ob Bottighofen eine dossiersichere, präsente und verlässliche Gemeindepräsidentin erhält – oder ob Unsicherheit und Stillstand weiter Raum greifen. Am 18. Januar dürfen wir nicht schweigen, nicht zögern, nicht zuhause bleiben. Am 18. Januar sollen wir spätestens aufstehen, zur Urne gehen und ein Zeichen setzen. Ich habe einen Wunsch für Bottighofen: dass wir gemeinsam ein klares Bekenntnis ablegen zu Haltung, zu Verantwortung, zu Zuversicht. Dieses Bekenntnis hat einen Namen. Darum bitten ich Sie: Geht wählen – und wählt Marion Sontheim im ersten Wahlgang deutlich zur Gemeindepräsidentin.
Beni Zaugg, Bottighofen
Eine Kandidatin mit Herz und Verantwortung
Bei den Gemeindepräsidiumswahlen am 18.01.26 haben wir in Bottighofen die Möglichkeit, eine Kandidatin zu wählen, die soziale Kompetenz und finanzielle Verantwortung überzeugend vereint: Marion Sontheim. Manche mögen zunächst zögern. Doch gerade Marion Sontheim zeigt, dass soziales Denken nichts mit Ideologie zu tun haben muss, sondern auch sehr liberal sein kann. Denn eine funktionierende Gemeinde lebt davon, dass Verantwortung füreinander übernommen wird, ohne die Eigenverantwortung aus den Augen zu verlieren.
Wir kennen Marion Sontheim als eine hilfsbereite Nachbarin, die für andere da ist, wenn Unterstützung gebraucht wird. So hat sie während der Corona-Pandemie grosse Solidarität gezeigt, indem sie für ältere Mitmenschen Einkäufe erledigte und so ganz konkret Hilfe leistete. Sie hat sich unter anderem im Rektorat der Maturaarbeiten unserer Töchter engagiert. Dieses persönliche Engagement zeigt, dass ihr das Miteinander in unserer Gemeinde wirklich am Herzen liegt. Gleichzeitig beweist Marion Sontheim auch in finanziellen Fragen Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Soziale Dienste See (KSDS) konnten in der Sozialhilfe gezielt Einsparungen erreicht werden – ohne dabei die Qualität der Unterstützung für Betroffene aus den Augen zu verlieren. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie sorgfältiger Umgang mit Steuergeldern und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können. Bottighofen braucht eine Persönlichkeit, die zuhört, anpackt und tragfähige Lösungen findet. Marion Sontheim bringt genau diese Eigenschaften mit. Deshalb verdient sie unsere Unterstützung bei den Gemeindepräsidiumswahlen. Ich gebe aus vollster Überzeugung Marion Sontheim meine Stimme.
Beat Müller, Bottighofen